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Geschichte der O

Pauline Réage beschrieb in ihrem Klassiker „Geschichte der O“ erstmals den Ring der O. In der heterosexuellen Subkultur stellt der Ring wohl ein der bekanntesten Erkennungs-Code dar.

 

Zitat aus "Geschichte der O", ISBN 3-7766-0747-5, S. 74:

"... Der Mann hielt ihr nun eine kleine Holzkette hin und bat sie, daraus einen Ring zu wählen, der an ihren linken Ringfinger  passte. Es waren sonderbare Eisenringe, innen mit Gold gerandet; der breite, schwere Reif, ähnlich der Fassung eines Siegelrings, aber hochgewölbt, trug in Nielloarbeit ein goldenes Rad mit drei Speichen, die spiralenförmig gebogen waren, wie beim Sonnenrad der Kelten. "